Eine rutschfeste Matte, leichte Decke, Trinkflasche, Sonnen- oder Windschutz und eventuell eine Ersatzjacke für kleine Abenteurer reichen völlig. Wer mag, nimmt ein Tuch für Partnerdehnungen, Seifenblasen für Atemspiele oder Kreide für Markierungen mit. Weniger Gepäck bedeutet mehr Freiheit zum Entdecken und entspanntes Wechseln zwischen Übungen, Pausen und spontanen Spielmomenten.
Wir beginnen mit einem freundlichen Hallo, Namenrunde und zwei ruhigen Atemzügen, damit alle ankommen, Geräusche des Parks wahrnehmen und die Aufmerksamkeit ins Hier und Jetzt legen. Danach folgt ein sanftes Mobilisieren von Hals, Schultern, Hüften und Knien, kindgerecht verpackt als Tiere wecken, Wellen malen und Blätter schütteln.
Kurze, positive Absprachen schaffen Sicherheit und Leichtigkeit: Wir achten auf Abstand, hören auf unsere Körper, sagen Stopp, wenn etwas nicht gut tut, und teilen Wege mit Spaziergängern. Kinder dürfen fragen, lachen, pausieren und wieder einsteigen. Erwachsene unterstützen, zeigen vor, bleiben geduldig und feiern kleine Fortschritte gemeinsam.
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